Blankwaffen Deutschland
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Sachsen, Partisane für Offiziere der Schweizer Garde um 1742 K953

Sachsen, Partisane für Offiziere der Schweizer Garde um 1742

Das hier angebotene Stück stammt von der Familie von Imhoff, Schloss Hohenstein bei Coburg. Es war als Beutestück des Siebenjährigen Krieges durch den in braunschweigischen Diensten gestandenen Generalleutnant Philipp Ernst Freiherr von Imhoff in den Besitz der Familie gelangt.

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Infanterie-Offiziersäbel  M 1849, ohne Scheide. badisches Wappen auf beiden Klingenseiten K559

Baden, Infanterie-Offiziersäbel M 1849

Vorbild für diese badische Waffe war der französische Infanteriesäbel M 1821

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Württemberg, Kavalleriesäbel M 1817, mit älterer Eisenscheide K950

Württemberg, Kavalleriesäbel M 1817, ältere Version mit früherer Eisenscheide

Schwerer Gefechtssäbel mit beeindruckendem Korbgefäß

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Baden, Grenadierpallasch um 1701, ohne Scheide K955
RESERVIERT

Baden, Grenadierpallasch um 1701, ohne Scheide

Die Klinge dieser mehr als 300 Jahre alten Blankwaffe mit unmissverständlicher Monogrammierung ist in nahezu neuwertigem Zustand.

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Kurhannover, Grenadiersäbel um 1760 0193

Kurhannover, Grenadiersäbel um 1760

Dieser Säbeltyp entstand vermutlich durch offiziellen Umbau aus einem früheren Infanteriedegen mit Muschelgefäß

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Bayern, Schwert für Offiziere der Landwehr um 1820 0203

Bayern, Schwert für Offizioere der Landwehr um 1820

Diese Blankwaffe diente sicherlich nicht zu irgendwelchen Kampfhandlungen, sondern war sichtbares Statussymbol

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Baden, Dragonersäbel M 1856 Mannschaft 0247

Baden, Dragonersäbel M 1856 Mannschaft

Mannschaftssäbel mit Truppenstempel eines badischen Dragoner-Regiments

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Preußen, Säbel für Gardehusaren 1849 0251

Preußen, Säbel für Gardehusaren 1849

Seltene Blankwaffe der preußischen Garde-Husaren

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Preußen, Artilleriesäbel, ex frz. Fahrkanoniersäbel 1829, Beute aus 1870/71 0364

Preußen, Artilleriesäbel, ex frz. Fahrkanoniersäbel 1829, Beute aus 1870/71

Ausgehend vom Truppenstempel kann man davon ausgehen, dass der Säbel ein Beutestück aus dem Krieg 1870/71 ist und dann im Ersten Weltkrieg  bei der Artillerie Verwendung fand.

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Preußen, Kavallerie-Offiziersäbel M/52, Eigentumsstück für Feldwebel und Subaltern-Offiziere 0394

Preußen, Kavallerie-Offiziersäbel M/52, Eigentumsstück für Feldwebel und Subaltern-Offiziere

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Sachsen, Renaissance-Rapier um 1550 aus der Zeit des Historismus 0437

Sachsen, Renaissance-Rapier um 1550 aus der Zeit des Historismus

Sehr schöne und originalgetreue Historismusanfertigung eines klassischen Rapiers um 1550, dessen Vorbild  zum Bestand des Historischen Museums Dresden gehört

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Kur-Köln, Grenadiersäbel mit Scheide 1794 0462

Kur-Köln, Grenadiersäbel mit Scheide 1794

Ein wirklich seltenes Stück aus der Zeit kurz vor dem Reichsdeputationshauptschluss und der damit im Zusammenhang stehendenr Säkularisation des Jahres 1803

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Württemberg, Kavalleriesäbel 1859 0476

Württemberg, Kavalleriesäbel 1859

Dies ist der letzte, eigenständige Kavalleriesäbel der württembergischen Reiterei

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Preußen-Neuenburg (Neuchâtel), Grenadiersäbel um 1780 mit Scheide 0501

Preußen-Neuenburg (Neuchâtel), Grenadiersäbel um 1780 mit Scheide

Seltene Blankwaffe der Miliz des von 1707 bis 1857 unter preußischer Oberhoheit stehenden Schweizer Fürstentums Neuchâtel

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Baden-Durlach, Grenadiersäbel um 1750, Regierung Markgraf Carl-Friedrich 0526

Baden-Durlach, Grenadiersäbel um 1750, Regierung Markgraf Carl-Friedrich

Nicht in der Literatur bildlich nachweisbar, dennoch existent, eine heute wirklich äußerst seltene Kleinstaatenwaffe!

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Bayern, Infanterie-Sergeantensäbel um 1750 0468

Bayern, Infanterie-Sergeantensäbel um 1750

Seltene Infanterieseitenwaffe für Unteroffiziere der kurfürstlich bayerischen Infanterie

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Württemberg, Offizierdegen des Schwäbischen Kreises um 1750 0529

Württemberg, Offizierdegen des Schwäbischen Kreises um 1750

Ein höchst seltenes Stück württembergischer Militärgeschichte

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Preußen, Husaren-Offiziersäbel um 1780, gefertigt von Keitel in Berlin 0537

Preußen, Husaren-Offiziersäbel um 1780, gefertigt von Keitel in Berlin

Schöner Husaren-Offiziersäbel des ausgehenden 18. Jahrhunderts, gefertigt in Berlin

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Preußen, Kavalleriesäbel M/52 für Portepéeträger des Dragoner-Regiments N°1 FR02
RESERVIERT

Preußen, Kavalleriesäbel M/52 für Portepéeträger des Dragoner-Regiments N°1

Angeboten wird eine der seltensten preußischen Kavallerie-Blankwaffen des 19. Jahrhunderts

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Preußen, Artilleriepallasch um 1745, Form II FR01

Preußen, Artilleriepallasch um 1745, Form II

Seltene Seitenwaffe der königlich preußischen Artillerie

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Baden, zierlicher Pallasch für Artillerie- und Dragoneroffiziere um 1811 0542 verkauft

Baden, zierlicher Pallasch für Artillerie- und Dragoneroffiziere um 1811

Badens Armee war klein, die Anzahl ihrer Offiziere überschaubar, entsprechend selten sind die badischen Blanwaffen mit Korbgefäß

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