Lander Historic Arms - Bayern, Infanterie-Sergeantensäbel um 1750

Bayern, Infanterie-Sergeantensäbel um 1750

Bayern, Infanterie-Sergeantensäbel um 1750 Nummer:0468
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Seltene Infanterieseitenwaffe für Unteroffiziere der kurfürstlich bayerischen Infanterie

Aus Tombak gegossenes Gefäß mit seitlich gewellter Griffkappe, welche in einem Löwenkopf endet.  Am unteren Ende ist die Griffkappe mit einem Nagel im Griffholz fixiert. Gerader, in der Mitte verdickter Griffbügel, welcher senkrecht auf der geraden Parierstange steht.  Auf dem Kreuzstück der Parierstange  beidseitig langovale Mitteleisen. Hilze aus Holz mit vollständig erhaltener Belederung und einfacher gedrillter Messingdrahtwicklung. Gebogene Rückenklinge mit beidseitigem Zug und bayerischem, bekröntem Staatswappen unter „VIVAT“ auf beiden Seiten. Ort im Klingenrücken. Zugehörige, schwarze Lederscheide mit Messingort- und Mundblech. Ovaler Tragehaken am Mundblech.

Gesamtlänge mit Scheide 660mm, Klingenlänge 523mm, Klingenbreite 34mm, Pfeilhöhe 19mm, Gesamtgewicht 615g

Dieser Säbeltyp ist bei Gerd Mayers Bayerischen Blankwaffen nicht aufgeführt. Gleichwohl findet man dort in die Mitte des 18. Jahrhunderts datierte Blankwaffen, die zum einen eine gewellte Griffkappe, als auch den VIVAT-Schriftzug über dem bayerischen Staatswappen mit Kette des Ordens der Georgsritter zeigen. Diese Übereinstimmung erlaubt es, den hier gezeigten Grenadiersäbel der Mitte des 18. Jahrhunderts zuzuschreiben.

 

Preis? Bitte fragen Sie nach unter lander-forbach@t-online.de

 

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